Ich hoffe ich verschrecke mit diesem Titel nicht die Bourgeoisie meiner Leserschaft. Aber mir fiel kein treffenderer Titel als dieser ein. Womit wir bei „treffend“ auch schon beim zentralen Inhalt dieses Eintrags angelangt wären.
Denn als richtig zielsicher erwies sich gestern ein obdachloser Mitbürger im schönen Hamburger Stadtteil Ottensen. Dieser wollte oder konnte sich an einem Pfeiler der engen Straße nicht mehr zurückhalten und entledigte sich seiner Körperflüßigkeiten. Durch ein Sturmtief namens Alkohol herrschte bei ihm auch schon mindestens Windstärke 9 und so war das Urinieren und das gleichzeitige Festhalten seines Hundes ein wenig zu viel für den guten Herren. Freiheitsliebend wie die Hunde nun mal sind, nutzte er diese Möglichkeit auch, sich im Rücken seines Herrchen davonzustehlen.
Jetzt kann man sich natürlich die berechtigte fragen stellen, was die ganze Geschichte mit mir zu tun hat! Reflexartig und ohne Kontrolle über den örtlichen Niederschlag des Sturmtiefs drehte sich Herrchen um 180°, um nach seinem Hund zu schauen. Auch eine gute Reaktion meinerseits konnte dann nicht mehr verhindern, dass sich die Tiefausläufer direkt über mein Hosenbein ergossen. Wie ich mich im weiteren Verlauf des Abends fühlte? Da schließt sich der Kreis, und wir wären wieder am Beginn des Beitrages angekommen
Das du aus diesem traumatischen Erlebnis so einen tollen Text machst, hätte ich nicht gedacht. *lol* Diese bösen Tiefausläufer immer!…
*G*
Aber bei solch Ausdrucksweise muss ich mir in Zukunft überlegen, ob ich hier nochmal vorbeischaue.
Oh Goooooott!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Du armer!!! Wie hast du reagiert? Haste dem Penner in die Fresse gehauen? Bääääääääääääääääääääääh.
Oh man armes Patze, ja das war wirklich nicht cool. Aber gut dass du dich nicht mit ihm angelegt hast, der sah wirklich nicht so aus als währe gutkirschenessen mit ihm.
Don’t mess with a drunken Punk